Fronleichnam

Mist, man kann nicht alle Brückentag frei haben.

Aber man Freitags nach der Arbeit auch entspannt noch nach

Lösnich fahren, wenn dort

Andi und Jutta stehen. denn wir haben so lange schon nicht zusammen geklönt.

Travelbugs befreit

Relaxed

 – der heißt

Und blöde Chaches gelöst

der hier heißt Handarbeit und wobwohl wir Männer alleine Unterwegs waren

Steht hier jetzt Reisetiger71 und auch Eura635 gestickt drauf.

Woanders finden wir ncoh einen Teufel und auch

Aber auch die Kulinarischen Belange kommen dieses Wochenende nciht zu kurz. Mensch war das nochmal schön.

Pfingsten

Es ist Pfingsten, na klar sind wir wieder unterwegs – was auch sonst.

Und wir stehen wieder auf der Wiese in Lösnich, weil heir war es einfach schön und es auch einfach und schnell von der Autobahn erreichbar.

Die Kirche von Lösnich, bei mal wieder besten Wetter.

Zu einem unserer Ehrentag genießen wir richtig gutes Essen bei

dem Weingut Simon mit natürlich Riseling von der Mosel.

ansonsten erkunden wir noch etwas die Gegend 

Erkämpfen uns den ersten Platz in der Bäckschlange und schauen

auch mal von der anderen Moselseite auf den Stellplatz.

wie die Solaranlage vom Womo die Batterien wieder füllt.

abends dann auf der etwas gefüllteren Weise ein leckeren Riesling wein aus Gläsern vom Main

auf dem Rückweg freuen wir uns noch über richtig günstigen Diesel auf dem Westerwald.

Reisen im April

Tja, der April wird ein Monat ohne Reise sein. Wir hatten auf Lockerungen nach Ostern gehofft, aber am 15.04. kam folgende Meldung über Tagesschau.de. Also dieser Screenshotausschnitt ist von der Webseite der tagesschau kopiert, da ich denke das der Link in einigen Monaten nicht mehr klappt:

Nachtrag

Heute am 02.04. weiss ich das es die letzte Reise für lange ZEit gewesen sein soll. Corona hat zu Kontaktsperre, in einigen Bundesländern zu Ausgangssperren dun in Ganz Deutschland zu dem verbot von touristischen Aktionen geführt. Also alles ist zu, Restaurants, Campingplätze und auch Stellplätze.Das leben ist bestimmt von Home Office und Kurzarbeit. OB wir im Sommer usnere schon seit Dezember gepalnte Reise durchführen können? Nein definitv wird das nichts. Bisher stehen die Maßnamhen zwar nur bsi 31.05 fest, aber wegen dem Virus gibt es eine Reisewarnung des auswärtigen Amts für alle Länder der Welt:

Und das lässt wenig Spielraum. Also auch jetzt zu Ostern wird es keien Womo Reise geben, denn es gilt keien touristischen Aktivitäten zu unternehmen.

Zell

Irgendwie hatten wir eine anstrengende Woche hinter uns, da entscheiden wir Donnertag kurzfristig am Wochenende mal wieder auf Tour zu gehen und uns ein wenig zu bewegen. Das Wetter an der Mosel ist am Samstag noch trocken und der Moselsteig ist ja auch was schönes zum laufen, oder ggf. fahren wir auch Rad.

Am Freitag Abend fahren wir auf jeden Fall der Sonne entgegen und hoffen das uns Karnveal nicht ereilt.

Weit gefehlt, der Stellplatzwart kommt zum kassieren schon im Kostum als Häftling. Einem Mann in Häftlingsmontur sein Stellplatzgeld zu geben ist schon kurios.

Am nächsten morgen gehe ich rüber nach Zell um dort Brötchen und Croissant zu kaufen. Wirklich toll gelegen der Platz

Und absolut ruhig. nichtmal die Schiffe waren heute Nacht zu hören.

Bei herrlichen Sonnenschein starten wir

in Kaimt. Es geht vorbei an einem Haus eines vermutlichen BVB-Fans der den BVB Spruch “Wahre LIebe” auch zu leben scheint.

Werfen einen Blick zurück und starten den

Aufstieg zum Moselsteig – Für Fahrrad war es dann doch zu kühl.

Auch die Vögel leiten beriets den Frühling ein und kommen offensichtlich zurück.

Der Steig hat ettliche schöne Panoramablicke

Wir kommen ja von Kaimt und wollen zum Prinzenkopf und vorbei an der Marinenburg.

Das ist der Blick zur Marienburg in der Mitte, der Prinzenkopf ist ein Aussichtsturm dahinter. 

links sieht man Deutschands mit 786 Metern längstes Hangviadukt bei Pünderich. 

Und hier eine von 2 Personen die keine Lust mehr hatten die Burg und den Prinzenkopf zu erklimmen – sondern vorher nach 

rechts zur ersten deutschen Doppelstockbrücke zwischen Alf und Bullay abgebogen sind.

Am Zeller schwarzen Katzenbrunnen nehmen wir wieder die Füßgängerbrücke zrück nach Kaimt zum Wohnmobil. Natürlich sind wir zwischendrin eingekehrt, aber das war nicht so spektakulär, da hier irgendwie noch alles ziemlich zu ist.

Meine Smart Watch ist begeistert, da ich heute meine Zeile massiv überschritten habe.

Ich fahre dann aber noch mit dem Rad zu dem Globus auf dem Berg, eine ziemlich heftige Strecke wegen dem Anstieg und dem Verkehr.  Dort kaufe ich noch etwas Mett ein, da vom Frühstück noch drei Brötchen übrigen geblieben sind und Mette dazu gut passen würde.

Petra war dann aber der Auffassung das 500 Gramm Mett für 3 Brötchen etwas viel wäre, also machen wir kurzerhand eine Frikadelle daraus. Ja so kann das schonmal gehen, wenn Männer einkaufen.

Wir erleben jetzt schon das dritte Wochenende hintereinader recht heftige Stürme, daher brechen wir Sonntag wieder zeitig auf. Es ist Karneval und wir sind langsam beunruhigt von dem Coronavirus, weil in Nord-Italien jetzt auch ein neuer Ausbruchsherd bekannt wurde – mit über 100 Personen der bisher größte in Europa. Man hat daher sogar den Karneval in Vendig abgesagt. Wir sind mal gespannt wie lange wir noch so frei reisen können.   

Paderborn

Es ist soweit endlich wieder auf Tour, es ist zwar der 07.02. darüber geworden, aber manchmal spielt das Leben halt so. Und das arbeiten mit Geld verdienen muss ja auch sein, um sich das Hobby leisten zu können. Nun also die Premierenfahrt mit Trenntoilette nach Paderborn. Freitags morgens hören wir das um 4:00 Uhr ein Käselaster auf der A45 Richtung Hagen bei Lüdenschied verunglückt ist. Vollsperrung – OK, wir wollen ja erst heute Nachmittag los – wird schon. Um 14:00 Uhr wird die Vollsperrung aufgehoben und es ist nur noch eine Spur gesperrt – und das hält wie wir am Ende erfahren bis Mitternacht an, weil die Fahrbahn vom schmierigen Weihkäse gereinigt werden muss.

Um 16:00 Uhr entscheiden wir dann es geht über Land die B55 rüber nach Paderborn.

Das Wetter ist prächtig und wird es auch morgen, nur sonntag ist ein rotes Windfähnchen.

 Der Stellplatz ist einfach aber ausreichend und hat genug freie Plätze in Paderorn bei dem Rolandbad.

Im Heinz Nixdorf Forum (HNF) sind wir am Samstag pünktlich um 10:00 Uhr zum Start, das Museum liegt nur 800 Meter vom Stellplatz entfernt und bietet aktuell eine Sonderausstellung zum Thema Raumfahrt. Da hatte Carolin spontan entschieden mitzukommen.

Das Museum ist chronoligisch aufgebaut und beginnt mit der Buchführung weit vor Christus.

Schnell kommen wir dann zu Ausstellungsstücken, die wir in der Kindheit noch oft benutzt haben. Hier darf man es nicht mehr anfasssen

Aufgebaut ist sogar eine Relaisvermittlungsstelle, in der man mit den Testapparaten live zuschauen kann, wie die Vermittlung funtkioniert. Ein Schul-Praktikum habe ich bei der Telekom (Damals noch Deutsche Post) gemacht, da war das noch der aktuelle Stand der Technik.

Aber schnell gelangen wir auch zu den Anfängen der mobilen Komminikation im C-Netz bis in die Ersten D-Netz Geräte.

Unterwegs sind auch immer wieder Roboter, die vorwiegend den Kindern helfen und für Unterhaltung sorgen.

 Über die Heimcomputer wie der C64 und die ersten Spielconsolen gelangt man zu den

zu den ersten Supercomputern (Hier der Cray-2) von 1985.

Im Museum gibt es auch vieles zum ausprobieren, wie diesen älteren Flugsimulator aber auch

diverse VR Dinge um sich Virtuell im Raum zu bewegen.

Nach einem kurzen Mittagssnack geht es in die Sonderausstellung

Raumfahrt.

Interresante Exponate und auch ein Gang mit einer VR Brille durch die ISS ist möglich. Wirklich toll gemacht.

Nachdem wir gemeinschaftlich angedockt haben. 

setze ich meinen Fußabdruck in Sand rechts neben den von einem Moonboot der Astronauten. Ich würe sagen, ich habe gewonnen

Am Nachmittag geht es noch in die Stadt selbst und zuerst natürlich

in den Dom, in dem die Beine des heiligen LIborius liegen.

Nach einem kurzen Rundgang geht es dann noch zu dem schönen 

Rathaus, bevor wir im Paderborner Brauhaus sehr lecker zu abend speisen. Danke Jutta und Andi für diese Wahl es war wirklich vorzüglich.

Aufgrund dieser Unwetterwarnung vor dem Sturmtief Sabine, welches wir auch bereits vormittags spüren, brechen wir schon um 10:00 Uhr auf nach Hause und die Lage wird auf den Abend wirklich so schlimm, das die A45 bei Hagen gesperrt ist wegen umgefallener Bäume. Die Deutsche Bahn hat den kompletten Nah- und Fernverkehr einstellt.

Jetzt nach das Resümee der Toilette, der vordere Behälter hat bei 3 Personen die 2 Tage gehalten, im hinteren ist noch nicht viel drin. Es ist schon ungewöhnlich den nach der Tour jetzt nicht zu leeren, aber wir lassen das jetzt mal so und lasen uns überaschen ob wir in Kürze da evtl. Pilze ernten können, aber ich hoffe die nächste Tour kommt schon bald.

Trenntoilette

Was haben wir die Nase gerümpft über die Technik der Trenntoilette, aber schon auf dem Treffen in Waging in 2019 habenw ir von vielen gehört, wie zufrieden Sie damit sind. Dann haben wir uns im Netz viel BErichte angesehen udn auch Videos geschaut und damit fiel die Wahl ganz klar auf die.

 Natures Head, besser dürfte nur ein Eigenbau sein, aber da fehlt mir das Geschick und die Zeit für zumal die Natures Head kompostiert auch noch. und ist preislich dann die güsntigste, wenn auch nicht billig. Zugegeben für den Preis könnte man ncoh etwas mehr erwarten, aber der Markt bestimmt nunmal den Preis.

Damit geht nun unsere Zerhacker Toilette von Rheinström raus aus dem Auto. Warum der Wechsel. Naja mit Trenntoilete ist man länger autark und wir sparen massiv Wasser und Strom, denn diese Toilette braucht viel Wasser und mit 45 Ah Strom ist Sie auch nicht sparsam, den “alten” Fäkalientank können wir zudem einfach mit dem normalen Grauwassertank verbinden und dadurch erreichen wir maximal 310 Liter Abwasserkapazität mit den 250 Liter Frischwasser dürften wir künftig locker 7 bis 10 Tage ohne eine V/E auskommen. 

Das ist alles an Technik von der Rheinström Y8, der Rest ist Schüssel und Verkleidung gewesen.

4 Schrauben später ist dann Platz für:

unsere Trenntoilette. Zugegeben die andere war hübscher, aber Wenn wir hübsch gewollt hätten, dann wäre es auch kein bimobil geworden. Denn wir benötigen funktionales und praktisches auf unseren Reisen.

An beiden Sieten sind so anschlüssel für Abluft -die aber nrud ei Feuchtigkeit absaugt, man muss diese aber umbauen, weil nur einer einen Mini Ventilator hat. Ich fand die beiden Dicken Dinger aber unpraktisch, also:

wieder mal ran an den 3D- Drucker und 

schon habe ich aus dem recten Dicken Teil ein schmales Exemplar erstellt.

OK, ich nehme erstmal das Muster in Draft Qualität.

kürzere Schrauben brauche ich natürlich auch.

Aber das Muster passt bestens drauf.

Und spart richtig Platz. Die Abluft der anderen Seite habe ich an den Schaluch der in den Fäkaltank fürt angeschlossen dun cniht nach Außen gelegt, da ich kein Loch nach außen bohren wollte, es riecht auch nicht also lassen wir es vorerst mal so.

An die alte Wasserleitung habe ich einen Hahn mit Gardenaanschluss gebaut, an den komme ich von außen heran und man kann sich mal die Füße abwaschen, wenn an vom Strand kommt, oder man kann über die Gardenaschläuche auch mal die Frontscheibe mit Wasser abspritzen, ich denke immer noch an Blokhus in Danemärk 2019 zurück, wie wir am Strand übernachtet hatten. Den Lüfter habe ich an die völlig überdimensinierte Leitung der alten Toilette angeschlossen.

Nun zur Technik

in die Toilette kommt hinten für die Feststoffe Kokuserde hinein, die gibt es in solchen 600 bis 650 GRamm blöcken dun muss man Auflösen, dafür haben wir uns XL Tüten von Noacks gehölt, die haben in Etwas Format A3 udn sind sehr stabil und durch den ZIP auch dicht.

man giest zu der Erde ca.: 1 Liter heißes Wasser und dann entsteht nach ca. 1 Tag

ein Sack voll Kokuserde

Der wird dann zum binden und entzeihen der Feuchtigkeit

 hinten in den Behälter mit der Kurbel geschüttet, vorne der Behälter ist für das flüssige, weil es wird ja getrennt. Vorne soll für ca.:  2 Tage ausreichen und das kann man ja nahezu überall entsorgen. Hinten für die Feststoffe soll es 2 Wochen reichen udn das kann man auch in einen Müllsack geben und entsorgen, oder aber weil es kompost ist auf denselbigen daheim entsorgen. Wir werden es ausprobieren udn sind schon geapnnt auf die eigenen Erfahrungen.

Januar 2020

Ups, was ist los. Im Januar keine Reise? Nein, es gibt sehr viel anderes zu tun. Da muss unsere Reiselust etwas weichen. Wir fahren an einem Wochenende nach Stuttgart auf die CMT um uns zu informieren über Dachluken, Trenntoiletten, unser Sommerreiseziel und LiPO Batterien.

Dachluke, ja die im Bad ist defekt – es regent ein wenig herein, da muss dringend was getan werden. Leider ist die Qualität der Dometic 3350 die wir bsi dato hatten erheblich gesunken. Fernabsatzgestezt sei dank, konnte ich die bestellte wieder zurück senden. Das ist wirklich unterirdisch wie sich die Quälität da verschlechtert hat gegen über der Fantastic von vor 10 Jahren. Dabei fand ich das mit dem Regensensor und dem autoamtischen öffnen und schließen so praktisch. Naja nachdem wir durch zig Mobile sind und uns informiert haben, sind wir nur bei einer einfachen Dometiv Mini Heki gelandet, denn das ist eines der Wenigen welches es für 60 mm Dachstarke gibt. Uns gefiel sonst die Fiamma Vent F Pro auch sehr gut von der Verarbeitung, aber da ist bei 5,5 cm schluss und ein halber Zentimeter ist auch nicht mal eben zu überbrücken.

Also nun ist eine Klare Luke mit viel Licht im Bad. Das bringt richtig viel. Helligkeit.

Trenntoilette, ja nach der Verstopfung im Dezember – die wir zwar gelöst haben haben wir uns ja ausführlich darüber informiert, also haben wir auf der CMT probegesessen und usn weiter Schlau gemacht. Schließlich habenw ir die Natures Head zum Messepreis bestellt. Über den Umbau/Einbau auch im Januar gibt es unter Bimobil Technik einen extra Beitrag.

Unser Sommerreiseziel ist an der Stelle hier noch ein Geheimniss, aber soviel seigesagt, es ist nciht ganz gewöhnlich udn erfordert recht viel Vorbereitung, die auch auch dokumentieren werde.

LiPo Batterien. Tja unsere AGM Batterien sind jetzt so alt wie das Auto – also 10 Jahre. Wir rechnen schon damit das diese nicht mehr lange halten werden, aber bei Preisen von 2100 Euro für die Batterie und dann erforderlichen nochmal gut 1000 Euro für ein anderes Ladegerät werde ich mir das nochmal reichlich überlegen müssen, ob ich dann nicht einfach 600 Euro für zwei neue AGM Batterien hinlegen werde. 

Toll fanden wir das Dreibein für den Lotus Grill:

Aber 65 Euro sind dann doch etwas heftig.

Und dann hat unser bimobil im Januar noch einen neuen Teppich bekommen.

Ein Vorwerk Reststück, was wir im Fachhandel vor Ort sehr günstig bekommen haben. Eigentlich wollten wir nur mal schauen, was es da so gibt….Und schon war die Restrolle im Auto. Naja und mit der ganzen Aktion war dann der Januar auch schon um und wir nicht einmal unterwegs.

3. Advent 2019

Es geht auf den 3. Advent zu.

Ich habe das Wohnmobil morgens schon mitgenommen auf die Arbeit – nachmittags kommt Petra mit dem PKW von der Arbeit und wir düsen los Richtung Süden.

Am Samstag morgen nur noch Wasserpfützen, dafür aber blauer Himmel in Kreuzwertheim. Denn Wertheim ist den letzten Jahren schon zu einer festen Institution

geworden mit Michaela (hinter der Kamera), Mirjam, Jürgen, Robert und uns.

Besonders sind hier die vielen Wildgerichte – das schmeckt einfach lecker, aber dieses Jahr gibt es etwas neues:

Den heißen Dackel, als bayrische Antwort auf den Hot DOG

Eine Bratwurst in der Laugenstange – auch erhältlich mit Kraut. Ansonsten hat der Weihanchtsmarkt leider viel an Attraktivität verloren, Es gibt einige Stände nicht mehr und auch das geschäftige Treiben des französischen Teils ist geringer geworden. Auf dem Mittelaltermarkt fehlen auch diverse Stände. Wir werden für 2020 wohl nach einem anderen Markt ausschau halten. Leider ergibt sich im Wohnmobil noch ein anderes Problem. Nach dem ganzen guten Essen musste ich natürlich mal aufs Örtchen. Und hier kam es plötzlich zum Stau. Unsere Zerhackertoilette fließt nicht mehr ab. Erstmal einweichen lassen, dann mit Toilettenchemie versuchen zu lösen – alles ohne Erfolg. Bevor wir jetzt alles demontieren entscheiden wir schweren Herzens am Samstag abend wieder den Heim weg anzutreten, weil Ohne Toilette  – geht es nicht.

Am 3. Advent nehme ich dann die Toilette dann auseinander und freue mich über die tolle Sonntagsbeschäftigung, zum Glück finde ich die Verstöpfung schnell und unser Stilles Örtchen ist danach wieder nutzbar. Am Samstag abend aber haben wir uns aber bereits zig Youtube Videos zu einer Trenn bzw. Trockentoilette angeschaut, weil wir kein großes Geld in die Reparatur stecken wollten.. Wir sind schon fast überzeugt, das das für uns das richtige ist und denken ernsthaft über einen Umbau nach. dieser ist sogar recht einfach bei uns zu vollziehen und hätte div. Vorteile. 1. Wir hatten dann 160 Liter Abwassertank mehr bei zusammenschaltung von Fäkal- und Abwassertank, wir würden weniger Strom verbrauchen – die Batterien würden dann ewig reichen und auch mit unseren 250 Liter Frischwasser kämen wir dann vermutlich 1 Woche lang hin. Ich denke fast, wir müssen mal auf die CMT und ein wenig zu dem Thema stöbern und  natürlich Probesitzen. Mit dem Wasseranschluss könnten wir uns dann ein Ausdusche in die Seitenklappe legen – um sich mal die Füße kalt abzuduschen nach einem Strandbesuch zum Beispiel.

Fazit

Tja, das war eine gemischte Reise. fangen wir vorne an. Auch wenn das Bimobil Treffen recht teuer war, so hat es sich doch gelohnt. Wir haben uns sehr wohl gefühlt in der Runde – einzig Frühstücken ist das was wir gerne für uns machen – zumal der Müllanteil hier recht hoch war. Die Zeit für den Austausch war etwas kurz geraten und hätte länger sein können, mal schauen wo in 2 Jahren das Treffen ist, evtl. lässt es sich ja wieder kombinieren. Wir würden es wohl nochmal machen wollen. Österreich selber ist recht teuer und hier hat uns hier und das Wetter verlassen, aber es war trotzdem schön dort. Städte sind halt immer etwas hektisch und davon hatten wir mit Salzburg und Wien etwas zuviel für eine Woche. Tschechien ist immer wieder schön, das Essen ist super und die Natürlichkeit des Landes ist toll. Unsere Probleme mit dem Reifen und meinem defekten E-Bike trüben etwas das Gesamtbild, trotzdem sind wir zufrieden. Wir hätten mehr Zeit für Wanderugen statt für Ortsbesichtigungen nehmen sollen, aber wenn soviel tolle Orte an der Strecke liegen und das Wetter schonmal schlecht ist, sind Städte besser wie Berge und Felder und Wiesen. Thema ASCI was wir ja erstmals probiert haben, muss ich sagen, das man dort jedesmal noch weitere Gebühren zahlen muss:

Wie hier die Ortstaxe – so sah es auf jedem Platz aus, trotzdem ist es eine nette Ergänzung zum freistehen, weil man hier schonmal Infrastruktur wie Wasser und Entsorgung gut nutzen kann. Ob wir das für das nächste Jahr wieder buchen, müssen wir uns mal noch überlegen. Könnte aber sein, da der Betrag recht gering ist.